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Am 01. September 2006 ist in Deutschland die Föderalismusreform in Kraft getreten. Lange wurde um
diese Reform gerungen, wurde darum gestritten, wie die Gesetzgebungskompetenz zwischen Bund und Ländern
innerhalb der Bundesrepublik Deutschland sinnvoll neu zu ordnen ist. Vieles ist danach kritisiert worden,
z.B. den Rückzug des Bundes aus der Bildungspolitik und aus der Regelung des Strafvollzugs. Einiges ist
auch nachgebessert worden.
Doch ein wesentlicher Punkt ist bisher von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen worden: Die Übertragung
der Unterhaltspflicht der Erdschwere auf die Länder. Das noch aus der Kaiserzeit stammende Gravitationsgesetz
wurde in Landesrecht umgewandelt. Somit haben die Länder nicht nur die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz
bezüglich aller Fragen der Schwerkraft, sondern sind auch für deren Aufrechterhalten verantwortlich.
Bisher ist dem Bürger diese Veränderung nicht aufgefallen, weil alles wie bisher weiterlief. Doch der
Betrieb der Schwerkraft ist teuer; und so überlegen die ersten Bundesländer nun, die Erdschwere zu verringern
oder gleich ganz abzuschalten.
Hohe Aufwendungen für den Unterhalt der Gravitation
Alleine der Stadtstaat Berlin muß für den Unterhalt der fünf im Stadtgebiet fest installierten
Gravitroneneinheiten rund 10 Millionen Euro aufwenden - Geld, das auch gut in anderen Bereichen im ohnehin
knappen Landeshaushalt verwendet werden könnte.
Das erste konkrete Vorhaben wurde bereits vor rund vier Monaten in Nordrhein-Westfalen diskutiert: Die
Landesregierung überlegt, die Erdschwere von derzeit 9,81 m/s² zunächst auf 5,0 m/s² abzusenken,
zwei Jahre später dann auf 2,0 m/s² und schließlich weitere zwei Jahre später die Gravitation vollständig
abzuschalten.
Die Experten der Landesregierung in Düsseldorf beraten noch über die notwendigen Ausgaben zum Umbau
der öffentlichen Infrastruktur, doch selbst vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, daß sich die
Abschaltung der Gravitation bereits nach drei Jahren finanziell amortisiert haben wird.
Regierungsunabhängige Experten warnen jedoch, daß bei einer vollständigen Abschaltung der Schwerkraft zu
Effekten der Quantenfluktuation und damit zum spontanen Entstehen pulsierender Gravitronenstrahlung kommen
kann. Die Auswirkungen pulsierender Gravitronenstrahlung auf die menschliche Psyche sind bisher noch
kaum erforscht. Berichte amerikanischer Astronaten, die nach Durchfliegen der schwerelosen Raumzone zwischen
Erde und Mond am Hombrucher Syndrom, einer bereits 1847 von Prof. Dr. Renninghausen entdeckten schweren traumatischen
Störung, die mit Knotenbildung in der Klein-Barop-Drüse einhergeht, erkrankten, werden von den amerikanischen
Geheimdiensten immer noch unter Verschluß gehalten.
Geheimsache Menschenversuch?
So ist es nicht verwunderlich, daß bedeutende Mediziner die Überlegungen zur Abschaffung der Schwerkraft
als den "Größen Menschenversucht aller Zeiten" geißeln. Indes bleiben die wahren Planungen der Landesministerien
strenger Geheimhaltung unterworden. Nur selten erfahren Presse und Öffentlichkeit etwas über die Diskussionen,
die da hinter verschlossenen Türen stattfinden, und die sich nur selten um gesundheitliche Fragen, sondern
meist um die Durchsetzbarkeit und das Einsparpontial drehen.
Jüngst sickerte durch, daß die norddeutschen Länder Niedersachen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein
zusammen mit Dänemark die Schwerkraft ohne Übergangszeiten möglichst bald vollständig abschalten wollen.
Zur Entsorgung der dann überflüssig gewordenen Gravitroneneinheiten soll das eigentlich für atomare Abfallstoffe
vorbereitete Endlager Gorleben nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze im Landkreis Lüchow-Dannenberg verwendet
werden.
Sind die Gravitroneneinheiten in einem Bundesland erst einmal abgeschaltet und abgebaut, so ist die Bevölkerung
vor vollendete Tatsachen gestellt: Die Wiederherstellung der Schwerkraft ist faktisch derzeit nicht durchführbar.
Wenn die Pläne zur Änderung des Gravitationsgesetze erst in den Schubladen der Ministerien liegen, wenn die
Durchsetzung beschlossene Sache ist, kann nur noch der Gang zu den Gerichten helfen. Besser ist es, jetzt bereits
aktiv zu werden, und alle Überlegungen zur Abschaffung der Schwerkraft reichtzeitig im Keim zu ersticken.
Deshalb gilt jetzt: Werden Sie aktiv! Schreiben Sie Ihrem Landtagsabgeordneten, daß die Schwerkraft nicht
abgeschaltet werden darf! Setzen Sie sich für den Weiterbetrieb der Gravitroneneinheiten in Ihrem Bundesland ein!
Schützen Sie Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen vor dem Hombrucher Syndrom, ehe es zu spät ist!
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